Vieles kreuzt die Wege ☼



Vieles kreuzt die Wege und es wäre Schade um die Details, dh. sie nicht zu veröffentlichen, nur weil sie keinen Vollbeitrag hergeben.



Coca Cola Werbefilm:


Szenen aus einem Werbefilm von Coca Cola, Weihnachten 2008 (hier), Bild 1 zeigt die Eröffnung, ein finsteres Gemäuer, auffällige Spiegelsymmetrie. Im unteren Bilddrittel (Eingang) ist am Boden schemenhaft eine Pyramide zu erkennen, darüber ein illuminierter Bogen / aufgehende Sonne.

Im oberen Bilddrittel (Dach) wiederholt sich die Komposition. Im Innern (Bild 2) befindet sich der Kontrollraum für die weihnächtliche Illuminierung der CocaCola-Welt.


Etwa in der Mitte des Films ist das Schaufenster des lokalen Radio/TV Gangsters zu sehen, erinnert mich an eine Szene aus "Sie Leben". Ein Trickfilm läuft im Programm, eine Maus mit Hammer und rotem Leibchen steht auf einem Schachbrettboden, die Symbole häufen sich.

Während sich der rot leuchtende Automat erfolgreich um Aufmerksamkeit bewirbt (Bild 2), findet sich an der Hausfront gegenüber ein Allsehendes Auge sowie der 8-strahligen Stern der Ishtar, ein Symbol für die Sonne, repräsentiert totale Kontrolle / Herrschaft. Die zwei Symbole runden den okkulten Gesamteindruck ab, der Film endet mit einem besudelten Erdenrund.
Kein Zweifel, diese Symbole sollen im Bild sein; sie sind Teil der Kulisse, des Hintergrundes, und die Macher des Werks keine naiven Idioten. Die freimaurerischen / okkulten Symbole sind Teil der Botschaft, soviel kann ganz nüchtern festgestellt werden.

Diese Grafik scheint mir sehr passend, wie ein Abbild der Scheinwelt, ich denke sie spricht für sich selbst. Und erklärt auch, weshalb die selbe Symbolsprache in den unterschiedlichsten Kanälen auftaucht, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Es sind die Symbole der Herren der Welt, diese Ordnung der Welt ist ihr grosses Werk. Sie sind die Illuminierten (siehe Bild). Alles darunter ist unser G-fängnis, die Ordnung der Scheinwelt ist eine Pyramide (siehe Seitenspalte), und wir sind (geistig) darin G-fangen.


Film Jarhead:
 


Ein Holy-Wood-film der US Armee namens Jarhead (2005). Der Held gehört zu einer Einheit von US Marines zur Zeit des 1.Golfkrieges gegen den Irak, Bezüge zu politischen Entwicklungen werden nicht vergessen. Und zB in der Szene links zusammen mit Sex serviert, "Iran sucks"." Social Engineering" Agendawerk.






Hier die allererste Szene des Films, gleich zu Beginn wird symbolisiert / orientiert / gewarnt, in welchem Geist diese Produktion steht. Seine Arme formen die äusseren Konturen eines Auges, illuminiert durch das Fenster direkt hinter ihm, mittig über einer Pyramide ohne Schlussstein - ich denke, jeder kann es sehen.


Bekannte Symbolik, der Anführer lässt seine Jungs Säcke zu einer Pyramide stapeln, bevor die Spitze gelegt wird steht der Held zufällig ganz oben, er ist das Allsehende-Auge (symbolisch). Dies wird einige Szenen später unterstrichen, er liegt auf seinem Bett. Der Schlussstein / Triangel wird hier durch den Licht-/Schattenwurf angedeutet, oft wird dafür auch die Frisur eingesetzt, siehe x-Videoclips.


Szene gegen Ende des Films, der Held hat gerade den neuen Freund seiner Frau gesehen, und macht sich nach einer kurzen Orientierung über die neuen Verhältnisse durch seine Freundin (Bild unten) wieder vom Acker. Der Eingang befindet sich zwischen zwei Säulen (J+B), der obere Teil der Tür symbolisiert eine aufgehende Sonne, gleiche Komposition wie bei diesem Foto (Bild 2), Eingangsbereichs eines Freimaurertempelns (man muss schon sehr genau hinsehen, schlechtes Licht, aber die Sonne ist da).


Sein Marine Abzeichen zeigt einen Winkel, die Komposition der Auszeichnungen bildet ein T(au). Sein linkes Auge (vergleiche Szenenbild oben/Bett) befindet sich im Zentrum zwischen den zwei Säulen Jachin&Boaz.



Conan der Barbar:

"Conan lebt in der mythischen Welt Hyboria, die sich im Umbruch zur Eisenzeit befindet. Er stammt aus Cimmerien. Waffen aus Stahl sind wertvoll, das Wissen um ihre Herstellung ein gut gehütetes Geheimnis der Cimmerier. Sein Vater lehrt Conan den Glauben an Crom, den Gott des Stahls und des Krieges."

"Crom lacht über deinen Gott", für solche Sprüche muss man Conan lieben, und am Schluss hackt er dem Tempelmeister mit mehreren Schlägen den Kopf ab, anschliessend wirft er das Haupt der obersten Schlange die erleuchteten Tempelstufen hinunter, was für ein Mann! Crom ist der Gott des Stahls, und der Film beginnt mit der Herstellung des Schwertes von Conan's Vater; natürlich wird "Crom" durch das Stahlschwert verehrt.


Bild 1 zeigt die Eröffnungsszene, die glühende Klinge als Obelisk, Phallus Symbol. Die Parierstange, jaja, Ziegenkopfschädel, Baphomet. Der Knauf ist Paarhufer passend.


Bilder des Schlangenkultes, das Allsehende-Auge darf nicht fehlen.


Sonne (Auge) und Mondsichel, die Komposition ist bekannt.


In der Schlangengrube hängt ein weisses Tuch, einer Freimaurerschürze nicht unähnlich gestaltet. Conan geht näher und wir erkennen im Symbol eine aufgehende Sonne / Sonnenkult, darunter die Mondsichel und zwei Schlangen als Symbol der Dualität. Diese wird ebenso durch ein Schachbrettmuster versinnbildlicht, wie aus anderen Darstellungen bekannt.