Die Freimaurerei - Luziferisches Gedankengut?

 
Obwohl über die Freimaurerei schon sehr viel geschrieben worden ist, herrscht auch heute noch weitgehende Unkenntnis über diese Geheimgesellschaft. Jeder, der versucht etwas über sie zu erfahren, sieht sich fast unüberwindlichen Schwierigkeiten gegenüber. Trotz all der Bücher, Videos und Interviews die zu diesem Thema erschienen sind, bleibt die Freimaurerei von Geheimnissen umwittert. Viele schreiben den Ursprung dieser Organisation dem Bau des salomonischen Tempels zu 


Gemäß den Freimaurern selbst war sie von Anfang an, in die Bräuche der Bauarbeiter eingebunden. Historisch gesehen, begegnen wir zuerst einer "operativen“ Freimaurerei. Sichtbare Zeugnisse ihres Wirkens sind die alten Kathedralen und Festungen, die man auf der ganzen Welt antrifft.

Die Maurer, die sie erbauten, waren in drei Stufen eingeteilt: Lehrlinge, Gesellen und Meister, wobei spezielle Riten den Aufstieg von einer Stufe zur anderen begleiteten. Untereinander gebrauchten sie als Symbole ihres Berufes Hammer, Meißel, Lineal, Zirkel und Winkelmaß.
In der Neuzeit wurden keine Kathedralen mehr gebaut; zusammen mit der gotischen Baukunst verschwanden auch die Bauhütten.

Die Logen in England begannen damit, berufsfremde Personen aufzunehmen. Diese zeichneten sich durch ihre Intelligenz oder durch ihre Herkunft aus: sie waren Adelige, Gelehrte. Angehörige des Bürgertums, Künstler, Politiker usw. Diese neuen Eingeweihten nahmen an Zahl zu, und übernahmen schließlich die Leitung dieser Institution. Hammer, Meißel, Zirkel und Winkelmaß waren keine unentbehrlichen Werkzeuge der Arbeiter mehr; sie wurden nun zu wichtigen Symbolen und Zeichen.
Im Jahre 1717 schlossen sich vier englische Logen zur Großloge von London zusammen, die die Gebräuche und Vorschriften der alten Logen unter dem Titel: "Die Pflichten eines Freimaurers“ systematisch festlegte. Diese Konstitutionen sind heute noch die Verfassung, auf der alle Freimaurer-Obödienzen der Welt basieren.
Die Londoner Großloge gilt als die Mutterloge aller übrigen. Von England aus gelangten sie auf den Kontinent und in die Kolonien. Die drei bekanntesten Maurergrade - Lehrling, Geselle und Meister - bilden die blaue Maurerei. Darüber rangieren die Hochgrade: aus dem 4. bis 18. Grad besteht die rote, aus dem 19. bis 30. Grad die schwarze und schließlich aus dem 31. bis 33. Grad die weiße Freimaurerei.
Wie bei den meisten Geheimgesellschaften gibt es auch bei den Freimaurern Aufnahme- bzw. Einweihungsriten. Das Tor zur freimaurerischen Welt bildet die Einweihung.
"Angeblich" lässt sich das Initiationsgeheimnis unmöglich in Worten wiedergeben und sein Ursprung ist unbekannt. Selbst die bestunterrichtesten Personen können die Herkunft dieser Zeremonie nicht ausfindig machen.
Die Freimaurer geloben ,,blinden Gehorsam“ ohne jegliche Kritik an dem, was in ihrer Verfassung, ihren Statuten und Reglements festgelegt wurde, sowie an dem, was ihre Oberen von ihnen verlangen. In Bezug auf das Gehorsamsgelöbnis wird berichtet, dass die Verpflichtung, die Geheimnisse selbst unter Lebensgefahr nicht zu enthüllen, unerlässliche Voraussetzung für die Aufnahme in die Loge ist.

THE STRUCTURE OF FREEMASONRY
Bis vor kurzem waren viele Bischöfe der anglikanischen Kirche in England Mitglieder der Freimaurerei. Im Februar 1985 ergriff die Generalsynode dieser Kirche, die ihr "Parlament“ in England darstellt, die Initiative zu einer Untersuchung der Streitfrage, ob man als Christ auch Mitglied der Freimaurerei sein könne. Das Ergebnis wurde im Mai 1987 bekannt: die Antwort fiel - was nicht befremden kann - negativ aus. Denn das Universalwörterbuch der Freimaurerei von Daniel Ligou zählt mehr als 150 Riten auf, deren Bandbreite von magischen Formeln über die Astrologie bis hin zum Illuminatentum reicht. Der Informationsbericht der Synode nennt als anstößigste Punkte die Verwendung des Namens Jahbulon als Gottesnamen sowie die Eidesformel, in der der Freimaurer verschiedene Rachedrohungen gegen jene Logenbrüder ausstoßen muss, die ein freimaurerisches Geheimnis preisgeben. Es entsetzt, wenn man hört, dass einer dieser angedrohten Racheakte darin besteht, den Körper des Verräters mit einer Axt in zwei Teile zu spalten, ihm den Kopf und die rechte Hand abzutrennen und seine Gedärme zu verbrennen. Die Synode stellte fest, dass diese Eidesformeln trotz ihrer Streichung in den maurerischen Riten immer noch erwähnt werden.

Bekannt ist die Geschichte von William Morgan, der in den amerikanischen Logen ein- und ausging. Dieser Herr bereitete gemeinsam mit einem Zeitungsreporter namens Miller die Veröffentlichung einiger Freimaurergeheimnisse in der Presse vor. Morgan verschwand in den Niagarafällen. Auf einem Denkmal (unten zu sehen) zu Ehren des solchermaßen Exekutierten kann man lesen: "Zum Gedenken an William Morgan, Bürger von Virginia, der von den Freimaurer entführt und ermordet wurde, weil er Geheimnisse des Ordens preisgegeben hatte."
Charakteristisch für die Freimaurerei ist, wie schon gesagt, das "Geheimnis". Man behauptet sogar, dass viele, die den "blauen" und selbst den "roten" Graden angehören, sterben, ohne je erfahren zu haben, was die Freimaurerei in Wirklichkeit darstellt und bezweckt. Ein gutes Beispiel sind die Forschungen von Axel Klitzke (diplomierter Bauingenieur) in seinem neuen Vortag (video ) ab 2std.18min, wo behauptet wird das viele der Hochgrade keinen blasen Schimmer mehr davon hätten was sie da eigentlich genau tun.



Copin Albancelli, Freimaurer des 29. Grades, zog sich aus ihr zurück, als er in den "Innersten Kreis", der sich hinter den Hochgraden verbirgt und von dem nicht einmal er gedacht hätte, dass er überhaupt existiert, aufgenommen werden sollte. Nachdem er die wirklichen Ziele der Organisation erkannt hatte, schilderte er in seinem Buch "Le Pouvoir Occulte" ("Die Verborgene Macht"), wie die Freimaurerei in drei Gruppen aufgeteilt ist:




1. Die blauen Grade, die in kein einziges wichtiges Geheimnis eingeweiht sind. 
2. Die roten Grade, die zwar meinen, die Geheimnisse zu kennen, sich jedoch über die wirklichen Ziele des Ordens gleichfalls nicht im klaren sind.  
3. Der "Internationale Innere Kreis", die wahren Herren und Meister, die sich hinter den Hochgraden verbergen und in Wahrheit den Orden leiten.



Das freimaurerfreundliche Buch "La Masoneria en Madrid" behauptet, dass sogar einige "Großmeister" in ihre philosophische Ethik eingetaucht leben, ohne zu wissen, wer die tatsächlichen "Machthaber" der Loge sind.







Albert Pike


Albert Pike, Freimaurer des 33. Grades, erklärte in seinem Buch "Morals and Dogma of the Ancient and Accepted Scottish Rite of Freemasonery", (Richmond, Ausgabe von 1871, neu aufgelegt 1966), S. 819: "Den blauen Graden bringt man nur die Bedeutung einiger Symbole nahe; man desorientiert sie absichtlich durch falsche Auslegungen. Ihre eigentliche Bedeutung reserviert man für die höchsten Grade. Sie lassen es damit bewenden, dass die Mitglieder der "blauen Grade" sich einbilden, die gesamte Freimaurerei erfasst zu haben. Die Freimaurerei ist eine Sphinx, die sich bis zum Haupt im Sand versteckt hält, den man durch die Jahrhunderte um sie herum angehäuft hat."



Die Logenbrüder erschrecken immer noch, wenn man die Rede auf Gabriel Jogand Pages, besser bekannt als "Léo Taxil", bringt. Dieser Mann beschuldigte die Freimaurer in seinem Buch: "Los Misterios de la Francmasoneria" der Teufelsanbetung.



In einem anderen Buch mit dem Titel "Les Frères Trois Points", erschienen im Jahre 1885, erklärte er, die freimaurerischen rituellen Praktiken beruhten auf einem diabolischen, Luzifer verherrlichenden Kult.








1891 veröffentlichte er das Buch "Soeurs Maconnes", worin er detailliert über die satanische Messe berichtete, die man im Kreis der Hochgradfreimaurer des "Palladischen Ritus" des "Teufels-Papstes" Albert Pike, des obersten Führers der Illuminaten in den Vereinigten Staaten, zelebrierte.



Die Vorwürfe von Léo Taxil bezüglich der engen Verwandtschaft zwischen Freimaurerei und Satanismus sind vorbehaltlos erwiesen. Die höchsten freimaurerischen Grade gehören zur Elite Satans!



Denn es war immerhin die offizielle italienische Freimaurerzeitschrift "Rivista della Massoneria Italiana" des Jahrgangs 1887, die auf Seite 27 bekannte: "Die Freimaurerei betrachtet Satan den Großen als ihren wirklichen Chef."








Der auf freimaurerische Dokumente spezialisierte Gelehrte Dr. Fara schrieb in seinem Buch "La Masonerfa y su Obra" ("Die Freimaurerei und ihr Werk"): "Die Zeremonie zur Aufnahme in den 29. Grad zelebriert man unter einem pantheistischen Symbol: dem Kopf eines Ziegenbocks mit einer Fackel zwischen den Hörnern, Erzengelflügeln, Armen und Händen eines Menschen, dem Körper einer Frau mit einer Rose und einem Kreuz auf der Brust."




Auch der französische Erzbischof Leon Meurin bekräftigt in seinem Buch "Die Freimaurerei... Synagoge Satans" (o. A.) das Faktum der unter Freimaurern üblichen Teufelsanbetung;












..und der österreichische Politiker Friedrich Wichtl bestätigt in: "Weltfreimaurerei - Weltrevolution — Weltrepublik" (München 1919): "Die Freimaurer sehen Satan als ihren obersten Herrn und Gott an."







Noch deutlicher sind die Worte des Hochgradfreimaurers Albert Pike vom 14. Juli 1889 in seinen Instruktionen für die 23 Obersten Welträte:
 
"Die Doktrin des Satanismus ist eine Hierarchie; und die wahre, unverfälschte philosophische Religion ist der Glaube an Luzifer und an Adonai zugleich; aber Luzifer, Gott des Lichtes und Gott des Guten, kämpft für die Menschheit, im Gegensatz zu Adonai, dem Gott der Finsternis und des Übels."





die Autoren des Buches "Los fabricantes de Dioses" ("Die Götter-Fabrikanten") schreiben: "Die Freimaurerei hat die antitheistische Philosophie der Geheimreligionen übernommen, die das, was die Bibel lehrt, verdrehen und somit Luzifer zu Gott und Gott zu Satan machen."





Es besteht kein Zweifel, dass Freimaurer der unteren Grade, nachdem sie diese Aussagen gelesen haben, sich nicht nur die Augen reiben, sondern auch im Brustton der Überzeugung erklären werden: "Das stimmt überhaupt nicht, das ist eine Lüge, das kann gar nicht wahr sein." Doch sie werden an die berüchtigten Worte des illuminierten Hochgradfreimaurers Albert Pike erinnernt: "Man desorientiert die blauen Grade absichtlich durch falsche Auslegungen."

1 Kommentar:

  1. Freimaurer:
    Das erste Gebäude, das mit ihnen in Verbindung gebracht wird ist i.d.R. der Tempel Salomons, aber das ist mit Sicherheit falsch, weil viel zu spät.
    Das Freimauerertum begann im Prinzip mit den Steinmetzen in Göbleki Tepe et.al., als in Stein gemeißelte 'Götter' zu symbolisieren begannen, dass der mensch nun in der Lage ist, 'Göttliches' (Astronomie = Raum, Kalenderkunde = Zeit) selbst zu erkennen und zu beherrschen.
    Der Tempel Salomons etwa war dann kein Ort, um einem Gott zu huldigen, sondern zu demonstrieren, dass man 'Göttliches' bändigen, ja einsperren und zur Fügung bringen konnte!
    und um Fügung geht es den Freimaurern in doppelter Bedeutung:
    1. Füge den Stein = bearbeite ihn nach deinem Willen und setze ihn nach Gutdünken ein.
    2. Mache dir die Welt untertan = bringe sie dazu sich dir zu fügen = gottgleiche Herrschaft
    Die Freimaurer sind entgegen ihrem Gehabe gottlose Gesellen, die nur sich selbst huldigen, bzw. ihrem Ego (= Luzifer), das sich in externer scheinbarer Verehrung nur selbst huldigt!

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